Babybrei selber kochen: Tipps für die Zubereitung der ersten Beikost

(djd). Meist bekommen Babys zwischen dem fünften und siebten Monat ihren ersten Brei – ganz neue Geschmacksrichtungen nach all der Mutter- oder Flaschenmilch. Die Auswahl an Produkten in Drogerien und Supermärkten ist riesig. Doch die Beikost lässt sich auch ganz einfach selber machen.

 

Baby füttern
Meist bekommen Babys zwischen dem fünften und siebten Monat ihren ersten Brei.
Foto: djd/Emeal Essglas/ManEtli – stock.adobe.com

 

Frische Zutaten verwenden

Frische Gemüse, Wasser und Rapsöl: Mehr benötigen Eltern für den ersten Brei am Mittag nicht, denn Babys brauchen anfänglich noch keine große Abwechslung. Klassischer „Starter“ ist dabei der Karottenbrei. Nach und nach kann man etwas experimentieren, zum Beispiel die Karotten gegen Pastinaken, Zucchini und Brokkoli tauschen und mit Kartoffeln oder Fleisch ergänzen. Jede Woche darf es eine neue Zutat sein. Meist folgt zwischen dem sechsten und achten Monat ein Milch-Getreide-Brei und zwischen Monat sieben und neun ein Getreide-Obst-Brei, etwa Griesbrei mit Birne oder Haferbrei mit Banane. Beim vorsichtigen Ausprobieren können sich Eltern danach richten, was gerade Saison hat. Generell sollte man beim Selberkochen auf hochwertige, frische Zutaten achten und vorzugsweise Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau wählen. Ebenso wichtig: die Lebensmittel schonend zubereiten, damit Vitamine und Vitalstoffe weitgehend erhalten bleiben, und kein Salz und scharfe Gewürze verwenden.

 

Babybrei selber kochen
Frisches Gemüse und Obst: Babybreie können Eltern leicht selber zubereiten. Praktisch zum Mitnehmen ist ein Thermo-Essglas.
Foto: djd/Emeal Essglas

 

Praktisches Thermo-Essglas für unterwegs

Sinnvoll ist es, mehrere Portionen vorzukochen und einzufrieren. Im Kühlschrank kann die Beikost bis zu 24 Stunden aufbewahrt werden, zum Beispiel in einem speziellen Essgläschen, das sich gut für die Spazierausfahrt mit dem Nachwuchs mitnehmen lässt. Im Thermo-Essglas Emeal etwa bleiben Gemüse- und Obstbreie frisch. Da das schadstofffreie Essglas gut geschützt zusammen mit einem plastikfreien Babylöffel in einem Thermobecher steckt, können die Kleinen auch unterwegs eine warme Mahlzeit essen. Das spülmaschinenfeste Gläschen, das unter www.emil-die-flasche.de bestellt werden kann, lässt sich nach der Reinigung immer wieder neu mit Babys Lieblingsbrei befüllen. Anders als in Mehrweggefäßen aus Metall oder Plastik können sich keine schädlichen Keime und Bakterien festsetzen. Rezepte für Babybreie finden Eltern im Internet. Eine Broschüre mit dem Essens-Fahrplan fürs erste Lebensjahr und einfachen Rezepten kann man beispielsweise bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung unter www.ble-medienservice.de kostenlos bestellen.

 

Babybrei selber kochen
Anfänglich sollte die Beikost besonders fein püriert werden, damit sich das Baby an die neue Art der Nahrung gewöhnen kann.
Foto: djd/Emeal Essglas

 

Auf die Hygiene achten

Wer Babybreie selber zubereiten möchte, muss vor allem auf die Hygiene achten. Wichtig ist, dass alle Kochutensilien sauber sind, damit keine Keime ins Essen gelangen. Obst und Gemüse sollte man vor der Zubereitung unter fließendem Wasser putzen. Nach dem Pürieren des Breis sollte dieser möglichst schnell heruntergekühlt und direkt portionsweise eingefroren werden oder in den Kühlschrank gestellt werden. Zum Mitnehmen des Breis empfehlen sich geruchs- und geschmacksneutral Mehrweg-Glasbehälter wie das Thermo-Essglas Emeal, das sich leicht reinigen lässt. Das praktische Essglas im Thermobecher ist auch als Set mit einer stabilen Baby-Trinkflasche aus Glas erhältlich. Infos und Bestellmöglichkeiten gibt es unter www.emil-die-flasche.de.

 

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